TY - BOOK AU - Schreiber,Milena ED - SpringerLink (Online service) TI - Die Antisoziale Persönlichkeitsstörung: Gesellschaftliche Wahrnehmung und kriminalpolitische Funktion T2 - Schriftenreihe des Strafvollzugsarchivs, SN - 9783658296209 AV - K5000-5582 U1 - 345 23 PY - 2020/// CY - Wiesbaden PB - Springer Fachmedien Wiesbaden, Imprint: Springer KW - Criminal law KW - Social structure KW - Social inequality KW - Criminology KW - Psychology, Pathological KW - Criminal Law and Criminal Procedure Law KW - Social Structure, Social Inequality KW - Criminology and Criminal Justice, general KW - Psychopathology N1 - Begriffsklärung Psychopathie und Antisoziale Persönlichkeitsstörung (ASP) -- Die Eignung der Diagnose der ASP zur kriminalpolitischen Kontrolle -- Die Verbindung von Störungsbild, Kriminalität und Unterschicht -- Die strafrechtliche Bewertung der Antisozialen Persönlichkeitsstörung N2 - Kaum eine Persönlichkeitsstörung ist in ihrer gesellschaftlichen Wahrnehmung so negativ konnotiert und mit Kriminalität so eng assoziiert wie die Antisoziale Persönlichkeitsstörung. Mit zunehmendem Einzug des Begriffes der „psychischen Störung“ in die Gesetzgebung und Rechtsprechung erfüllt sie als individuelles Störungsbild zudem auch ganz konkret eine kriminalpolitische Funktion. Über die historische Verbindung von Kriminalität und Unterschicht dient sie damit in ihrer Zuweisung als argumentatives Vehikel enger staatlicher Kontrolle und Exklusion der Marginalisierten dieser Gesellschaft. Der Inhalt Begriffsklärung Psychopathie und Antisoziale Persönlichkeitsstörung (ASP) Die Eignung der Diagnose der ASP zur kriminalpolitischen Kontrolle Die Verbindung von Störungsbild, Kriminalität und Unterschicht Die strafrechtliche Bewertung der Antisozialen Persönlichkeitsstörung Die Zielgruppen Forschende und Studierende der Kriminologie, Soziologie, Rechtswissenschaft und Psychologie Praktikerinnen und Praktiker dieser Fachgebiete sowie der sozialen Dienste der Justiz und in der Sozialarbeit Die Autorin Milena Schreiber ist Vorstand im Suchthilfeverein jhj Hamburg e.V. Sie ist in der Suchtberatung und in der beruflichen Integration von straffälligen Jugendlichen und Jungerwachsenen sowie in der Onlineberatung tätig. Schreiber hat an der Universität Hamburg Soziologie und Kriminologie studiert UR - https://doi.org/10.1007/978-3-658-29620-9 ER -