Kosten der hubschraubergestützten Notfallversorgung [electronic resource] : Innovationsbasierte Szenarioanalyse und Empfehlungen zur Gestaltung von Luftrettungssystemen / von Johann W. A. Röper.

За: Інтелектуальна відповідальність: Вид матеріалу: Текст Серія: Gesundheitsmanagement und GesundheitsökonomikПублікація: Wiesbaden : Springer Fachmedien Wiesbaden : Imprint: Springer Gabler, 2022Видання: 1st ed. 2022Опис: XVIII, 263 S. 27 Abb., 25 Abb. in Farbe. online resourceТип вмісту:
  • text
Тип засобу:
  • computer
Тип носія:
  • online resource
ISBN:
  • 9783658383015
Тематика(и): Додаткові фізичні формати: Printed edition:: Немає назвиДесяткова класифікація Дьюї:
  • 338.4761 23
Класифікація Бібліотеки Конгресу:
  • RA410-410.9
Електронне місцезнаходження та доступ:
Вміст:
Einleitung -- Grundlagen -- Methodik -- Ergebnisse -- Diskussion -- Fazit -- Literaturverzeichnis.
У: Springer Nature eBookЗведення: In diesem Open-Access-Buch wird die Aussteuerung von Zielkonflikten bei der Gestaltung des Luftrettungssystems in Deutschland erarbeitet, indem ein Modell zur Bewertung von Luftrettungsleistungen entwickelt wird. Der hubschraubergestützten Luftrettung kommt seit Jahren eine zunehmende Bedeutung in der notfallmedizinischen Versorgung zu. Als auffälliges und leistungsfähiges, aber auch teures Rettungsmittel unterliegt die Luftrettung äußerst vielen Ansprüchen, die von unterschiedlichsten Interessensgruppen an das Luftrettungssystem gestellt werden. Diese Partikularinteressen implizieren Zielkonflikte bei der Gestaltung des Luftrettungssystems. Mit dem Kostenmodell werden verschiedene Szenarien modelliert, welche auf einem exemplarischen Erfahrungsobjekt basieren. Abgebildet werden unter anderem der Status Quo, Kritikpunkte am deutschen Luftrettungssystem sowie verschiedene Innovationen, die sich auch aus einem Vergleich ausgewählter internationaler Luftrettungssysteme ergeben. Die Ergebnisse der Arbeit werden genutzt, um Handlungsempfehlungen zur Gestaltung von Luftrettungssystemen auszuarbeiten. Der Autor Dr. Johann W. A. Röper forschte am Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Gesundheitsmanagement der Universität Greifswald sowie an der Klinik für Anästhesie-, Intensiv,- Notfall- und Schmerzmedizin der Universitätsmedizin Greifswald in den MV/LIFE/DRONE-Projekten. Anschließend wechselte er in eine Unternehmensberatung mit gesundheitswirtschaftlichem Schwerpunkt, bleibt Forschung und Lehre aber weiterhin eng verbunden.
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Einleitung -- Grundlagen -- Methodik -- Ergebnisse -- Diskussion -- Fazit -- Literaturverzeichnis.

Open Access

In diesem Open-Access-Buch wird die Aussteuerung von Zielkonflikten bei der Gestaltung des Luftrettungssystems in Deutschland erarbeitet, indem ein Modell zur Bewertung von Luftrettungsleistungen entwickelt wird. Der hubschraubergestützten Luftrettung kommt seit Jahren eine zunehmende Bedeutung in der notfallmedizinischen Versorgung zu. Als auffälliges und leistungsfähiges, aber auch teures Rettungsmittel unterliegt die Luftrettung äußerst vielen Ansprüchen, die von unterschiedlichsten Interessensgruppen an das Luftrettungssystem gestellt werden. Diese Partikularinteressen implizieren Zielkonflikte bei der Gestaltung des Luftrettungssystems. Mit dem Kostenmodell werden verschiedene Szenarien modelliert, welche auf einem exemplarischen Erfahrungsobjekt basieren. Abgebildet werden unter anderem der Status Quo, Kritikpunkte am deutschen Luftrettungssystem sowie verschiedene Innovationen, die sich auch aus einem Vergleich ausgewählter internationaler Luftrettungssysteme ergeben. Die Ergebnisse der Arbeit werden genutzt, um Handlungsempfehlungen zur Gestaltung von Luftrettungssystemen auszuarbeiten. Der Autor Dr. Johann W. A. Röper forschte am Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Gesundheitsmanagement der Universität Greifswald sowie an der Klinik für Anästhesie-, Intensiv,- Notfall- und Schmerzmedizin der Universitätsmedizin Greifswald in den MV/LIFE/DRONE-Projekten. Anschließend wechselte er in eine Unternehmensberatung mit gesundheitswirtschaftlichem Schwerpunkt, bleibt Forschung und Lehre aber weiterhin eng verbunden.

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