Anerkennungsverhältnisse in der Schule [electronic resource] : Empirische Untersuchungen im Kontext der Auffangzeit im Schweizer Kindergarten / von Sabina Staub.

За: Інтелектуальна відповідальність: Вид матеріалу: Текст Серія: Kinder, Kindheiten und Kindheitsforschung ; 33Публікація: Wiesbaden : Springer Fachmedien Wiesbaden : Imprint: Springer VS, 2025Видання: 1st ed. 2025Опис: XXV, 298 S. 42 Abb., 17 Abb. in Farbe. online resourceТип вмісту:
  • text
Тип засобу:
  • computer
Тип носія:
  • online resource
ISBN:
  • 9783658461768
Тематика(и): Додаткові фізичні формати: Printed edition:: Немає назвиДесяткова класифікація Дьюї:
  • 370 23
Класифікація Бібліотеки Конгресу:
  • LB1024.2-1050.75
Електронне місцезнаходження та доступ:
Вміст:
Einleitung -- Einbettung der Untersuchung -- Forschungsgegenstand -- Theoretische Grundlagen -- Methodische und methodologische Grundlagen -- Methodisches Vorgehen -- Erkenntnisse aus der Studie -- Vergleichende Analyse -- Diskussion -- Literatur.
У: Springer Nature eBookЗведення: In diesem Open-Access-Buch werden rekonstruierbare Normen zur Diskussion gestellt, innerhalb derer Kinder zu Kindergarten- und Schulkindern werden und die in der Regel nicht reflexiv zugänglich sind. Um herauszufinden, welche Anerkennungsverhältnisse sich zwischen Lehrpersonen und Kindern im Kindergarten manifestieren, wurden videografierte Interaktionen während der sogenannten Auffangzeit und Interviews mit Kindergartenlehrpersonen mit der dokumentarischen Methode analysiert. Die Analysen ergeben, dass in diverse Praktiken der Lehrpersonen eine generationale Ordnung hergestellt wird und dass der Entwicklungsstand der Kinder und das Bild der Kindergartenkinder als zukünftige Erwachsene die Anerkennungsverhältnisse bestimmen. Durch den Vergleich von zwei Lehrpersonen kann aufgezeigt werden, dass bei der Begrüßung der Kinder die Norm der ordnungsgemäßen Durchführung von Aufträgen betont und aktualisiert wird. Die Kinder werden als unterstützungsbedürftige Interaktionsteilnehmende adressiert. Während der normative Horizont in einem der beiden Kindergärten anschließend zum aktiven und gestaltenden Umgang mit dem vorbereiteten Spiel- und Lernangebot wechselt und die Kinder als kompetente Mitgestaltende adressiert werden, verändert sich bei der anderen Lehrperson die vorherrschende Norm nicht. Die Autorin Sabina Staub ist Leiterin Berufspraktische Studien an der Pädagogischen Hochschule Zug für die BA-Studiengänge Kindergarten/Unterstufe und Primarstufe.
Тип одиниці:
Мітки з цієї бібліотеки: Немає міток з цієї бібліотеки для цієї назви. Ввійдіть, щоб додавати мітки.
Оцінки зірочками
    Середня оцінка: 0.0 (0 голос.)
Немає реальних примірників для цього запису

Einleitung -- Einbettung der Untersuchung -- Forschungsgegenstand -- Theoretische Grundlagen -- Methodische und methodologische Grundlagen -- Methodisches Vorgehen -- Erkenntnisse aus der Studie -- Vergleichende Analyse -- Diskussion -- Literatur.

Open Access

In diesem Open-Access-Buch werden rekonstruierbare Normen zur Diskussion gestellt, innerhalb derer Kinder zu Kindergarten- und Schulkindern werden und die in der Regel nicht reflexiv zugänglich sind. Um herauszufinden, welche Anerkennungsverhältnisse sich zwischen Lehrpersonen und Kindern im Kindergarten manifestieren, wurden videografierte Interaktionen während der sogenannten Auffangzeit und Interviews mit Kindergartenlehrpersonen mit der dokumentarischen Methode analysiert. Die Analysen ergeben, dass in diverse Praktiken der Lehrpersonen eine generationale Ordnung hergestellt wird und dass der Entwicklungsstand der Kinder und das Bild der Kindergartenkinder als zukünftige Erwachsene die Anerkennungsverhältnisse bestimmen. Durch den Vergleich von zwei Lehrpersonen kann aufgezeigt werden, dass bei der Begrüßung der Kinder die Norm der ordnungsgemäßen Durchführung von Aufträgen betont und aktualisiert wird. Die Kinder werden als unterstützungsbedürftige Interaktionsteilnehmende adressiert. Während der normative Horizont in einem der beiden Kindergärten anschließend zum aktiven und gestaltenden Umgang mit dem vorbereiteten Spiel- und Lernangebot wechselt und die Kinder als kompetente Mitgestaltende adressiert werden, verändert sich bei der anderen Lehrperson die vorherrschende Norm nicht. Die Autorin Sabina Staub ist Leiterin Berufspraktische Studien an der Pädagogischen Hochschule Zug für die BA-Studiengänge Kindergarten/Unterstufe und Primarstufe.

Немає коментарів для цієї одиниці.

для можливості публікувати коментарі.