Die „guten Gründe“ politischer Partizipation im Internet [electronic resource] : Ein Anreizmodell zur Teilnahme an Online-Konsultationsverfahren / von Marco Wähner.

За: Інтелектуальна відповідальність: Вид матеріалу: Текст Публікація: Wiesbaden : Springer Fachmedien Wiesbaden : Imprint: Springer VS, 2025Видання: 1st ed. 2025Опис: XIV, 246 S. 10 Abb. online resourceТип вмісту:
  • text
Тип засобу:
  • computer
Тип носія:
  • online resource
ISBN:
  • 9783658474416
Тематика(и): Додаткові фізичні формати: Printed edition:: Немає назвиДесяткова класифікація Дьюї:
  • 303.372 23
Класифікація Бібліотеки Конгресу:
  • HM671
Електронне місцезнаходження та доступ:
Вміст:
Einleitung – Das Dreiecksverhältnis von Demokratie, Digitalisierung und Partizipation -- Forschungsstand – Die (persistente) Krise der Demokratie und politische (Online-) Partizipation -- Theorie – Die „guten Gründe“ politischer Online-Partizipation -- Daten und Operationalisierung -- Empirische Analysen – Wirkungszusammenhänge zur politischen Online-Partizipation -- Diskussion – Gute Gründe reichen nicht -- Schluss – Bedeutung eines Anreizmodells für die politische Soziologie.
У: Springer Nature eBookЗведення: In diesem Open-Access-Buch wird das Zusammenspiel von Demokratie, Digitalisierung und Partizipation untersucht und hinterfragt, wie das Internet als Plattform zur politischen Mobilisierung dienen kann. Die Digitalisierung hat neue Wege eröffnet, politische Entscheidungen zu beeinflussen und die Bürger:innenbeteiligung zu fördern. Durch die Entwicklung eines Anreizmodells wird analysiert, welche Beweggründe Bürger:innen zur Teilnahme an Online-Konsultationsverfahren motivieren und ob soziale Unterschiede dabei eine Rolle spielen. Empirische Untersuchungen basierend auf Bevölkerungsumfragen zeigen, dass Bürger:innen unterschiedliche Ziele mit der Online-Partizipation verbinden. Gemeinwohlorientierte und negative Anreize sind dabei entscheidende Faktoren für die (nicht-)Teilnahme. Doch die erhoffte breite Mobilisierung bleibt begrenzt; insbesondere Menschen ohne hohe Bildungsressourcen profitieren weniger von den zeit- und ortsunabhängigen Möglichkeiten der Online-Konsultation. Diese Ergebnisse werfen wichtige Fragen zur politischen Gleichheit und Repräsentation auf und laden zur kritischen Diskussion ein. Der Autor Marco Wähner ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Center for Advanced Internet Studies in der Forschungsabteilung "Research Data & Methods". Zuvor war er Doktorand in der Soziologie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und am NRW Forschungskolleg Online-Partizipation. Sein Forschungsinteresse betrifft die politische Soziologie sowie Methoden der Digitalisierungsforschung.
Тип одиниці:
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Einleitung – Das Dreiecksverhältnis von Demokratie, Digitalisierung und Partizipation -- Forschungsstand – Die (persistente) Krise der Demokratie und politische (Online-) Partizipation -- Theorie – Die „guten Gründe“ politischer Online-Partizipation -- Daten und Operationalisierung -- Empirische Analysen – Wirkungszusammenhänge zur politischen Online-Partizipation -- Diskussion – Gute Gründe reichen nicht -- Schluss – Bedeutung eines Anreizmodells für die politische Soziologie.

Open Access

In diesem Open-Access-Buch wird das Zusammenspiel von Demokratie, Digitalisierung und Partizipation untersucht und hinterfragt, wie das Internet als Plattform zur politischen Mobilisierung dienen kann. Die Digitalisierung hat neue Wege eröffnet, politische Entscheidungen zu beeinflussen und die Bürger:innenbeteiligung zu fördern. Durch die Entwicklung eines Anreizmodells wird analysiert, welche Beweggründe Bürger:innen zur Teilnahme an Online-Konsultationsverfahren motivieren und ob soziale Unterschiede dabei eine Rolle spielen. Empirische Untersuchungen basierend auf Bevölkerungsumfragen zeigen, dass Bürger:innen unterschiedliche Ziele mit der Online-Partizipation verbinden. Gemeinwohlorientierte und negative Anreize sind dabei entscheidende Faktoren für die (nicht-)Teilnahme. Doch die erhoffte breite Mobilisierung bleibt begrenzt; insbesondere Menschen ohne hohe Bildungsressourcen profitieren weniger von den zeit- und ortsunabhängigen Möglichkeiten der Online-Konsultation. Diese Ergebnisse werfen wichtige Fragen zur politischen Gleichheit und Repräsentation auf und laden zur kritischen Diskussion ein. Der Autor Marco Wähner ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Center for Advanced Internet Studies in der Forschungsabteilung "Research Data & Methods". Zuvor war er Doktorand in der Soziologie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und am NRW Forschungskolleg Online-Partizipation. Sein Forschungsinteresse betrifft die politische Soziologie sowie Methoden der Digitalisierungsforschung.

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