Philosophie der Mathematik in der Antike und in der Neuzeit [electronic resource] / von Ulrich Felgner.

By: Contributor(s): Material type: TextPublisher: Cham : Springer International Publishing : Imprint: Birkhäuser, 2020Edition: 1st ed. 2020Description: XIX, 296 S. 8 Abb., 4 Abb. in Farbe. online resourceContent type:
  • text
Media type:
  • computer
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783030359348
Subject(s): Additional physical formats: Printed edition:: No titleDDC classification:
  • 511.3 23
LOC classification:
  • QA8.9-10.3
Online resources:
Contents:
Der Begriff der Mathematik -- Platons Philosophie der Mathematik -- Die aristotelische Konzeption der Mathematik -- Die euklid’sche Axiomatik -- Der Finitismus in der griechischen Mathematik -- Die Paradoxien Zenons -- Über die Gewißheit in der Mathematik -- Der Descartes’sche Nativismus -- John Lockes Gedanken zur Mathematik -- Der Rationalismus -- Der Empirismus in der Mathematik -- Immanuel Kants Konzeption der Mathematik -- Der Psychologismus in der Mathematik -- Der Logizismus -- Der Begriff der Menge -- Der gegenwärtige Platonismus -- Das Problem der nichtkonstruktiven Existenzbeweise -- Der formale und der inhaltliche Standpunkt -- Der Dedekind’sche Strukturalismus -- Der Hilbert’sche Kritizismus -- Schlußbetrachtung -- Personen-Register -- Sach-Register.
In: Springer Nature eBookSummary: »Philosophie der Mathematik« wird in diesem Buch verstanden als ein Bemühen um die Klärung solcher Fragen, die die Mathematik selber aufwirft, aber mit ihren eigenen Methoden nicht beantworten kann. Dazu gehören beispielsweise die Fragen nach dem ontologischen Status der mathematischen Objekte (z.B.: was ist die Natur der mathematischen Objekte?) und dem epistemologischen Status der mathematischen Theoreme (z.B.: aus welchen Quellen schöpfen wir, wenn wir mathematische Theoreme beweisen?). Die Antworten, die Platon, Aristoteles, Euklid, Descartes, Locke, Leibniz, Kant, Frege, Dedekind, Hilbert und andere gegeben haben, sollen im Detail studiert werden. Dies führt zu tiefen Einsichten, nicht nur in die Geschichte der Mathematik, sondern auch in die Konzeption der Mathematik, so wie sie in der Gegenwart allgemein vertreten wird.
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Der Begriff der Mathematik -- Platons Philosophie der Mathematik -- Die aristotelische Konzeption der Mathematik -- Die euklid’sche Axiomatik -- Der Finitismus in der griechischen Mathematik -- Die Paradoxien Zenons -- Über die Gewißheit in der Mathematik -- Der Descartes’sche Nativismus -- John Lockes Gedanken zur Mathematik -- Der Rationalismus -- Der Empirismus in der Mathematik -- Immanuel Kants Konzeption der Mathematik -- Der Psychologismus in der Mathematik -- Der Logizismus -- Der Begriff der Menge -- Der gegenwärtige Platonismus -- Das Problem der nichtkonstruktiven Existenzbeweise -- Der formale und der inhaltliche Standpunkt -- Der Dedekind’sche Strukturalismus -- Der Hilbert’sche Kritizismus -- Schlußbetrachtung -- Personen-Register -- Sach-Register.

»Philosophie der Mathematik« wird in diesem Buch verstanden als ein Bemühen um die Klärung solcher Fragen, die die Mathematik selber aufwirft, aber mit ihren eigenen Methoden nicht beantworten kann. Dazu gehören beispielsweise die Fragen nach dem ontologischen Status der mathematischen Objekte (z.B.: was ist die Natur der mathematischen Objekte?) und dem epistemologischen Status der mathematischen Theoreme (z.B.: aus welchen Quellen schöpfen wir, wenn wir mathematische Theoreme beweisen?). Die Antworten, die Platon, Aristoteles, Euklid, Descartes, Locke, Leibniz, Kant, Frege, Dedekind, Hilbert und andere gegeben haben, sollen im Detail studiert werden. Dies führt zu tiefen Einsichten, nicht nur in die Geschichte der Mathematik, sondern auch in die Konzeption der Mathematik, so wie sie in der Gegenwart allgemein vertreten wird.

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